Nr. 5 Tischlampe gemarkt: Verrerie d`Art Cristalleries Daum Nancy, mit lothr. Kreuz, Nadelätzung
wunderschöne aus einer kleinen Serie stammende seltene originale Jugendstil-Tischlampe aus der Cristallerie Daum in Nancy. Der Lampentorso wurde dekoriert mit einem Lockrufe aussendenden Reiher der auf einer "sumpfigen" Wiese steht die mit Sumpfdotter-Rosen dekoriert wurde. Daraus austretend die gebogte Montage mit floralen Elementen, an deren Ende die blumige Tulipes befestigt ist. Das ganze erhabene Erscheinungsbild der Lampe besteht aus feuervergoldeter Bronce, mit sehr feiner plastischer Gravur was unzweifelhaft auf eine Arbeit aus der sehr bekannten Manufaktur von Louis Majorelle hindeutet und die Hand des Meisters erkennen läßt. Die zu diesem Modell kreierte Tulipe aus der Manufaktur Daum, wurde aus mehrfach überfangenem Glas hergestellt und mit der Nadelätzung gemarkt. Die Befestigung der Tulipe ist flexibel verstellbar. Das gesamte Erscheinungsbild der Lampe strahlt den frühen Glanz des Jugendstil in der Zeit von 1890 bis 1910 aus. Ein solches Prachtexemplar und in diesem hervorragendem Zustand anbieten zu können, dürfte heutzutage relativ selten sein. In der Regel befinden sich solche exponierten Kunstwerke in Privatbesitz und werden auf dem freien Kunstmarkt kaum noch zum Verkauf angeboten. Für potentielle Interessenten sind sie daher unter normalen Umständen kaum bzw. nur noch sehr selten zu erwerben. Zumeist findet man sie auf internationalen Auktionen, wo sie für ein vielfaches des Preises verkauft werden, den der Kunstfreund im Gegensatz dazu, hier in unserer Galerie dafür investieren würde. Die Höhe der Lampe beträgt 40 cm.
Lampen und Leuchten des Belle Époque, wie hier vorgestellt, sind heute gesuchte Kunstobjekte und Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Sie haben ihren strahlenden Glanz auch in unserem heutigen Leben nicht verloren. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen. Ein jeder Besucher wird dieses wirklich schöne Exemplar staunend betrachten und Sie um diese Rarität sehr beneiden.
FRANKREICH / um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 6 Tischlampe gemarkt: Verrerie d`Art Cristalleries Daum Nancy, mit lothr. Kreuz, Blank geätzt
Diese Leuchte ist ein extravagantes Stück und wird der Manufaktur von Louis Majorelle in Nancy zugeschrieben. Neben dem umfangreichen Möbelprogramm produzierte die Manufaktur auch Lampen. Die Tulipes aus Pate Verrè (Überfangglas) stammten ausschließlich von der ebenfalls in Nancy ansässigen Firma Daum. Für die jeweils benötigten profilierten Broncemontagen und Füße unterhielt Majorelle ein eigenes Atelier das sehr erfolgreich Jugendstilformen und auch später stillisierte Art Deco Formen produzierte.
Zeitgleich mit anderen bekannten Künstlern wie Gallè, Daum, Schneider schuf Majorelle beeindruckende Kunstwerke. Diese Lampe gehört zu den besonders schönen Stücken und dürfte heute in dieser Qualität fast nicht mehr zu bekommen sein. Der Lampencorpus besteht aus Bronce die wohl feuervergoldet wurde. Alle Glasteile sind mit dem Firmenname Daum blankgeätzt signiert. Außergewöhnliche, reichhaltige und sehr schön gestaltete handwerkliche Arbeit im Genrè der Ecolè des Art Nouveau in Nancy der Jahrhundertwende. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei betätigter Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier in besonderer Weise und sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die Höhe der Lampe beträgt 52 cm. Der obere Durchmesser der Tulipes ca. 30 cm. Die Lampe wurde fachgerecht restauriert und befindet sich wieder in einem sehr guten originalen Erhaltungszustand.
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 7 Kleine Petroleum-Lampe gemarkt: Verrerie d`Art Cristalleries Daum Nancy, mit lothr. Kreuz, mit Farblot signiert
Seltene und sehr schöne Miniaturausführung einer dekorativen Petroleum-Lampe. Brenner und Montage aus Messing, zweiteilige Ausführung, feine florale Bemalung mit 18 ct. Goldauflage. Sehr guter Erhaltungszustand der Zeit entsprechend. H: 20 cm
Frankreich, um 1900
Diese kleine Petroleumlampe ist eine absulute Seltenheit und vermutlich als Einzelexemplar (Geschenk) für einen guten Bekannten gefertigt worden. Dieses Exemplar in dieser hervorragenden Qualität aus der Manufaktur von Daum wird man heute kaum noch finden. Es ist eine wunderschöne Miniaturausführung, eine Antiquität von steigendem Wert. Sie besitzt einen hohen Seltenheitswert und zeichnet sich durch eine eigenwillige künstlerische Creation aus der früher Schaffensperiode von Daum aus. Die Lampe wurde restauriert, sie ist voll funktionsfähig. Der Erhaltungszustand ist sehr gut, der Zeit entsprechend. Die originale Petroleumlampe in der gefälligen Miniaturausführung trägt musealen Charakter und ist der frühen Belle Epoque zu zurechnen.
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 8 Tischlampe Original Jugendstil-Lampe der Verreries Schneider gemarkt: SCHNEIDER mit Nadelätzung Epinay sur Seine, Rue de I`Yser
Sehr schöne originale Tischleuchte in einem hervorragendem Zustand, aus der Lampenmanufaktur des Createurs Charles Ranc aus Paris in Zusammenarbeit mit der Cristallerie Schneider in Epinay sur Seine. Der Lampentorso besteht aus feuervergoldeter Bronce und ist seitlich signiert. Die Tulipes wurde aus Überfangglas (Pate de verre) hergestellt, ist mehrfach überfangen und am oberen Rand signiert. Mit dieser Technik wurde die unverkennbare und außergewöhnliche Illumination erreicht, die für den Jugendstil so typisch war. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei betätigter Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die Elektrik wurde repariert, sollte aber nochmals überprüft werden. Die gesamte Höhe der Lampe beträgt 42 cm. Frankreich nach 1900
Lampen und Leuchten aus der Manufaktur von C. Ranc in Zusammenarbeit mit dem Atelier von Charles Schneider sind heute gesuchte Kunst-Objekte und Zeitzeugen einer längst vergangenen Zeit die jedoch auch noch heute ihren strahlenden Glanz nicht verloren haben. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen.
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Gerne können Sie uns ein realistisches Kaufangebot unterbreiten.
Nr. 9 Tischlampe gemarkt: SCHNEIDER mit Nadelätzung Cristallerie Schneider Epinay sur Seine
Sehr schöne originale Tischleuchte in einem hervorragendem Zustand, von Createur Charles Ranc in Zusammenarbeit mit Charles Schneider, Inhaber der Cristallerie Schneider in Epinay sur Seine. In der Pariser Rue de la Folie-Mèricourt Nr. 64 Standort der bekannten Lampenmanufaktur von Charles Ranc wurden diese Exponate aus feuervergoldeter Bronce aufwendig und sehr fein ausgearbeitet, der Lampentorso ist seitlich signiert. Die glockenförmigen Tulipes wurden aus Überfangglas (Pate de verre) hergestellt, sind mehrfach überfangen, am oberen Rand signiert. Mit dieser Technik wurde die unverkennbare und außergewöhnliche Illumination erreicht, die für den Jugendstil so typisch war. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei betätigter Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die gesamte Höhe der Lampe beträgt 36 cm. Frankreich nach 1900
Lampen und Leuchten aus der Manufaktur von C. Ranc in Zusammenarbeit mit dem Atelier von Charles Schneider sind heute gesuchte Kunst-Objekte und Zeitzeugen einer längst vergangenen Zeit die jedoch auch noch heute ihren strahlenden Glanz nicht verloren haben. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen.
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Gerne können Sie uns ein realistisches Kaufangebot unterbreiten.
Nr. 10 Tischlampe gemarkt: Verrerie d`Art Cristalleries Daum Nancy, mit lothr. Kreuz, blank geätzt.
Diese Leuchte ist ein extravagantes frühes Exemplar aus der bekannten Glasmanufaktur Daum in Nancy. Zeitgleich mit den Künstlern Gallé, Schneider, Muller Freres u.a. schufen sie ihre beeindruckenden Kunstwerke. Diese Lampe gehört zu den besonders schönen Stücken und dürfte heute in dieser Qualität fast nicht mehr zu finden sein. Die tulpenförmig gestaltete Tulipes ist mit partiellen Pulvereinschmelzungen in gelb, grünen, rötlichen und ockerfarbenen Glas gefertigt und mehrfach überfangen, am unteren Rand signiert.
Aus einem stilistisch dargestelltem und in Bronce gegossenem Ahornblatt austretende gebogte Lampenmontage. Daran ist am oberen Ende die farblich wundervoll kreierte Tulipes befestigt. Die besonderen Exemplare die für die Kunstgalerien in Paris bestimmt waren, wurden mit einem Gießerstempel ( 2618 HR ) am äußerem Rand des Lampenfuß versehen der hier auch vorhanden ist. Die Lampe ist eine außergewöhnliche und sehr schön gestaltete handwerkliche Arbeit der frühen Jugendstil-Epoche. Sehr guter originaler Erhaltungszustand. Restauriert und neu elektrifiziert mit der Originalfassung Fassung B 22. Die Höhe der Lampe beträgt 37 cm
Auch diese Tischlampe aus der Cristalleries Daum, ist eine sehr schöne Arbeit, die jeden Raum schmückt, ein besonderes Flair verbreitet und die Blicke eines jeden Besuchers auf sich zieht. Gerade diese Art von kleineren Tischlampen, sind hervorragend gefertigte Kunstobjekte und besonders gut für einen Schreibtisch geeignet, sie sind heute mehr denn je gesuchte Antiquitäten. Leider sind sie immer weniger anzutreffen und befinden sich zumeist im unverkäuflichem Privatbesitz.
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 11 Tischlampe Original Jugendstil-Lampe der Verreries Schneider gemarkt: SCHNEIDER mit Nadelätzung Epinay sur Seine, Rue de I`Yser
Sehr schöne frühe und außergewöhnliche Tischlampe aus der Cristallerie Schneider. Das Design und das Dekor der Lampe lässt die Hand eines erfahrenen Künstlers einer berühmten Manufaktur erkennen.
Die Montage der Leuchte besteht aus Bronce, teilweise feuervergoldet. Sehr schöner sektormäßig gestalteter runder Stand mit typischer floraler Symbolik. Daraus austretend nach obenhin aufsteigende zylinderförmige schlanke Montage auf der die Halterungen für das aus Überfangglas (Pate Verre) bestehende Obuè befestigt ist. Das großartige Glas stammt aus der Cristalleries der Gebrüder Charles et Ernest Schneider, Epinay sur Seine. Das Design der Lampe ist vom Stil her, den Beleuchtungskunstwerken der Manufaktur der Ecole de Nancy zu zuordnen. Das Obuè wurde aus Überfangglas hergestellt und ist mehrfach überfangen. Mit dieser Technik wurde die unverkennbare und außergewöhnliche Illumination erreicht, die für den Jugendstil so typisch war. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei betätigter Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die gesamte Höhe der Lampe beträgt 43cm. Die Maße des Obuè sind 18 cm hoch und im Durchmesser 15 cm.
Frankreich, um 1900
Die Lampe ist in einem perfektem Zustand, der Zeit entsprechend. Das Glas ist gemarkt, die Elektrifizierung wurde erneuert und wieder mit der restaurierten französischen Messingfassung B22 versehen.
Die Tischlampe aus der Cristalleries Schneider, ist eine sehr schöne Arbeit und tolle Antiquität, die jeden Raum schmückt, ein besonderes Flair verbreitet und die Blicke eines jeden Besuchers auf sich zieht. Leider sind solche renomierten Kunstwerke heute kaum noch zu erwerben. Zumeist findet man sie auf internationalen Auktionen, wo sie für ein vielfaches des Preises verkauft werden, den der Kunstfreund im Gegensatz dazu, hier in unserer Galerie dafür investieren würde.
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr 19 Original Jugendstil-Lampe gemarkt: Muller Fres Luneville, (Blankgeätzt)
Die Montur der Lampe besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Sie ist formvollendet und sehr kunstvoll gefertigt, was die Hand eines erfahrenen Meisters erkennen läßt, vermutlich Edgar Brandt. Er schuf hervorragende Arbeiten in enger Zusammenarbeit u.a. mit der Cristallerie der Gebrüder Muller Freres in Luneville. Aus dem im Sechseck geformten Stand, steigen drei ineinander verbundene Verstrebungen auf. Die seitlich angehängten Voluten tragen die formschöne Vasquè der Leuchte die aus Überfangglas (Pate Verre) hergestellt wurde. Die Vasquè ist ein Meisterstück aus der damals sehr bekannten Cristallerie der Gebrüder Muller Freres in Luneville. In Anlehnung an die Kunstwerke der Ecole de Nancy, schufen sie ihre hervorragenden Glaskreationen. Im oberen Bereich ist das Glas in einer flockigen gelblichen Einfärbung gehalten. Daran schließt sich im mittleren Sektor eine umlaufende zarte rötliche Pulvereinschmelzung an. Im unteren Übergang finden alle Farbnuanchen ihre kräftige Bestätigung. Die 4 fache Elektrifizierung wurde großzügig ausgelegt und entspricht den heutigen technischen Anforderungen. Dadurch kann ausreichend Licht nach außen drigen und sorgt somit für eine angenehme Illumination. Bei Beleuchtung erinnert das Glas mit seinen leuchtenden Farbtönen an einen sommerlichen Tag mit herrlichem Sonnenschein. Die Leute ist in einem sehr guten Zustand, der Zeit entsprechend. Das Glas ist am unteren Rand mit der Signatur gemarkt.
Als Antiquität aus der nahmhaften Cristallerie Muller Freres in Luneville, ist diese Lampe in der Pate Verrè Ausführung ein besonderes Exemplar von ständig steigendem Wert. Solche Leuchten aus der Zeit des Belle Epoque besitzen in unserer heutigen Zeit Seltenheitswert. Sie sind immer schwerer zu finden. Diese exklusive Tischlampe ist ein ausgesprochenes schönes Exemplar mit einer tollen Ausstrahlung. Sie wird mit Sicherheit zum bevorzugten Blickfang werden, durch ihre klassische Schönheit ein entsprechendes Ambiente verbreiten und ein jeden Betrachter verzückt in ihren Bann ziehen. Die Lampe wurde restauriert und elektrifizier, sehr guter Erhaltungszustand, der Zeit entsprechend.
H: 63 cm, der Duchmesser der Vasque beträgt 40 cm
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis auf Anfrage
Vgl. dazu: Ständige Ausstellung des Art Nouveau in Nancy/France
Nr. 20 Original Jugendstil-Lampe zugeschrieben: Andrè Delattè, Nancy (Meurthe-et-Moselle)
André Delatte (1887-1953) gründete nach 1910 eine Glasmanufaktur in Nancy. Zuerst erarbeitet er Dekorationen für Glasobjekte der bekannten Manufaktur Muller Freres Luneville in verschiedenen Techniken. Es werden Vasen und Lampen im Stile der Ecoilè von Nancy entworfen, zumeist in Pate Verre dem sog. Überfangglas. Frühe Arbeiten wurden mit Schwarzlot gemarkt, was leider im laufe der Zeit sehr oft durch "putzen" wie im vorliegenden Fall, verloren gegangen ist. In Anbetracht dieser Problematik wurden spätere Arbeiten mit einer Nadelätzung gemarkt. Delatte beschäftigte sich in seiner Blütezeit auch mit geätzten Überfanggläsern und emaillierten Gläsern, welche von sehr guter Qualität sind. 1933 muss das Unternehmen infolge der Weltwirtschaftkrise schließen.
Die Lampe gefällt durch ihre gebogte fer forgè Montage welche gehämmert und getrieben hergestellt wurde. In der klassischen Schlichtheit ist es dem Künstler gelungen, hier die Schönheit und Leuchtkraft einzubinden. H: 46 cm,
Die Leuchte ist altersgemäß in sehr gutem Zustand! Die Elektrik wurde erneuert, sollte aber nochmals überprüft werden.
Die Lampe ist in seiner künstlerischen gestalteten Schlichtheit ein auffallendes Exemplar und ein schönes Beispiel für die Schöpferkraft des französischen späten Jugendstil. In dieser Qualität und Preislage sind nur noch wenige Stücke anzutreffen.
Frankreich, nach 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 21 Tischlampe Original Jugendstil, der Verreries Schneider gemarkt: SCHNEIDER mit Nadelätzung Epinay sur Seine, Rue de I`Yser
Die Lampe ist in einem tadellosen und perfektem Zustand. Die Montur der Lampe besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Sie ist formvollendet und sehr kunstvoll gefertigt, was die Herstellung und das Erscheinungsbild betrifft. Man kann hier zweifelsfrei davon ausgehen das es sich bei diesem exklusiven Exponat um die Arbeit eines erfahrenen Meisters handelt, vermutlich Edgar Brandt bzw. Mitarbeiter unter seiner Anleitung. Er schuf hervorragende Arbeiten in enger Zusammenarbeit u.a. mit der Cristallerie Schneider. Aus dem runden getreppten Stand der mit schneckenförmig geformten Symbolen dekoriert ist steigen drei ineinander verbundene Verstrebungen auf, die mittig gebaucht sind. Eingefügt darin befinden sich florale Elemente mit Blattwerk. Die seitlich angefügten Voluten tragen die formschöne Vasquè der Leuchte die aus Überfangglas (Pate Verre) hergestellt wurde. Die Vasquè ist ein Meisterstück aus der damals sehr bekannten Cristallerie der Gebrüder Schneider aus Epinay sur Seine. In Anlehnung an die Kunstwerke der Ecole de Nancy, schufen sie ihre hervorragenden Glaskreationen. Im oberen Bereich ist das Glas in einer flockigen gelblichen Einfärbung gehalten. Daran schließt sich im mittleren Sektor eine umlaufende zarte rötliche Pulvereinschmelzung an. Im unteren Übergang finden alle Farbnuanchen ihre kräftige Bestätigung. Die 3fache Elektrifizierung mit der Europanorm E14 wurde großzügig ausgelegt und entspricht den heutigen technischen Anforderungen. Dadurch kann ausreichend Licht nach außen drigen und sorgt somit für eine angenehme Illumination. Bei Beleuchtung erinnert das Glas mit seinen leuchtenden Farbtönen an einen sommerlichen Tag mit herrlichem Sonnenschein. Die Leuchte ist in einem sehr guten Zustand, der Zeit entsprechend. Das Glas ist am unteren Rand mit der Signatur gemarkt.
Als Antiquität aus der nahmhaften Cristallerie ist diese Lampe in der Pate Verrè Ausführung ein besonderes Exemplar von ständig steigendem Wert. Solche Leuchten aus der Zeit des Belle Epoque besitzen in unserer heutigen Zeit musealen Seltenheitswert. Sie sind immer schwerer zu finden. Diese exklusive Tischlampe ist ein ausgesprochenes schönes Exemplar mit einer tollen Ausstrahlung. Sie wird mit Sicherheit zum bevorzugten Blickfang werden, durch ihre klassische Schönheit ein entsprechendes Ambiente verbreiten und ein jeden Betrachter verzückt in ihren Bann ziehen. Die Lampe wurde restauriert und elektrifiziert, der Erhaltungszustand ist sehr gut, der Zeit entsprechend.
H: 84 cm; der Duchmesser der Vasque beträgt 44 cm
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis auf Anfrage
Vgl. dazu: Ständige Ausstellung des Art Nouveau in Nancy/France
Nr. 22 Original Jugendstil-Lampe gemarkt: SCHNEIDER mit Nadelätzung Epinay sur Seine
Die Montage der Leuchte besteht aus einer sehr schönen gestalteten fer forgè Montage die die Hand eines erfahrenen Kunstschmiedes erkennen läßt, zu zuschreiben den Arbeiten von Edgar Brandt der wohl einer der berühmtesten Kunsthandwerker des französichen Art Nouveau war, oder dessen Schüler. Aus rundem Stand mittig angeordnet, erhebt sich die kunstvoll floral gestaltete und mit Gingo Blättern dekorierte fer forgè Montage. Daraus hervorgehend die zwei seitlich angehängten Volutenarme für die beiden tulpenartig gestalteten Glocken. Das großartige mehrfach überfangene Glas mit seiner beeindruckenden Illumination, wurde in der typischen Technik des Jugendstil (Pate Verre) in der Cristalleries der Gebrüder Charles et Ernest Schneider, in Epinay sur Seine hergestellt. Das Design der Lampe ist vom Stil her den Beleuchtungs-
kunstwerken der Manufaktur Ecole de Nancy zu zuorden. Die zwei Tulipes wurden aus Überfangglas hergestellt und sind mehrfach überfangen. Mit dieser Technik wurde die unverkennbare und außergewöhnliche Illumination erreicht, die für den Jugendstil so typisch war. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei betätigter Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die Höhe der Lampe beträgt 40 cm, der mittige Abstand zwischen den beiden Tulipes 36 cm.
Die Leuchte ist in einem perfekten Zustand. Die Elektrifizierung wurde erneuert. Sehr guter und originaler Erhaltungszustand, der Zeit entsprechend. Restauriert und neu elektrifiziert mit der restaurierten Originalfassung B 22
Die Lampe aus der Cristalleries Schneider, ist eine sehr schöne Arbeit und tolle Antiquität, die jeden Raum schmückt, ein besonderes Flair verbreitet und die Blicke eines jeden Besuchers auf sich zieht. Lampen und Leuchten aus der Zeit des Belle Epoquè wie hier vorgestellt, sind heute gesuchte Kunstobjekte und Zeitzeugen einer längst vergangenen Zeit die ihren strahlenden Glanz nicht verloren haben. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen. Ein jeder Besucher wird dieses reizvolle Exemplar staunend betrachten und Sie um diese Rarität sehr beneiden.
Frankreich nach 1900
Verkaufspreis Auf Anfrage
Nr. 24 Tischlampe gemarkt: Verrerie d`Art Cristalleries Daum Nancy, mit lothr. Kreuz, Nadelätzung
Die Montur der Lampe besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Sie ist formvollendet und ebenfalls sehr kunstvoll gefertigt, was eindeutig auf einen erfahrenen Meisters hin deutet, vermutlich Edgar Brandt, oder auch Henri Fournet bzw. deren Schüler. Selbige schufen hervorragende Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit den damals sehr bekannten und gefragten Cristallerien.
Aus einem sechseckig geformten Stand der glühend gehämmert und getrieben wurde, erhebt sich die im Dreipass angeordnete aufsteigende wunderschöne floral gestaltete fer forgè Montage im Stil einer im subtropischen Gelände wachsenden Yucca. Im oberen Segment wurde die Fassung B 22 montiert, für die Befestigung der hier eingelegten tulpenartig geformten Glocke. Das großartige Glas ist aus der Cristalleries der Gebrüder Daum und vom Stil her unverkennbar den Beleuchtungskunstwerken der Manufaktur die der Ecole de Nancy angeschlossen war, zu zuordnen ist. Das Lampenglas wurde aus Überfangglas hergestellt und ist mehrfach überfangen. Mit dieser Technik wurde die außergewöhnliche Illumination erreicht, die für den Jugendstil so typisch war. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei betätigter Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die Höhe der Lampe beträgt 44 cm. Die Lampe ist in einem perfektem Zustand. Die Elektrifizierung wurde unter Beibehaltung der alten restaurierten Teile erneuert, sollte aber nochmals überprüft werden.
Diese Tischlampe aus der Cristalleries Daum, ist eine sehr schöne Arbeit, die jeden Raum schmückt, ein besonderes Flair verbreitet und die Blicke eines jeden Besuchers auf sich zieht. Gerade diese Art von kleineren Tischlampen, sind hervorragend gefertigte Kunstobjekte und heute gesuchte Antiquitäten. Leider sind sie immer weniger anzutreffen und befinden sich zumeist im unverkäuflichem Privatbesitz.
Lampen und Leuchten aus der Zeit des Belle Epoquè wie hier vorgestellt, sind heute Zeitzeugen einer längst vergangenen Zeit die ihren strahlenden Glanz nicht verloren haben. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen. Ein jeder Besucher wird diese exponierte Lampe staunend betrachten und Sie um diese Rarität sehr beneiden.
Vgl. dazu: Die ständigen Ausstellungen des Art Nouveau in Nancy/France mit wechselhaften Jugendstil-Exponaten
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 25 Tischlampe gemarkt: Verrerie d`Art Cristalleries Daum Nancy, mit lothr. Kreuz, Nadelätzung
Die Montur der Lampe besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Sie ist formvollendet und sehr kunstvoll gefertigt, was die Hand eines erfahrenen Meisters erkennen läßt, vermutlich Edgar Brandt, oder auch Henri Fournet bzw. deren Schüler. Selbige schufen hervorragende Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit den damals sehr bekannten und gefragten Cristallerien.
Aus einem sechseckig geformten mit runden Kugeln unterlegten Stand der glühend gehämmert und getrieben wurde, erhebt sich die im Dreipass angeordnete aufsteigende wunderschöne floral gestaltete fer forgè Montage. Im oberen Segment befindet sich die mit floralem Gingo Blattwerk dekorierte Montage für die Befestigung der hier eingelegten tulpenartig geformten Glocke. Das großartige Glas ist aus der Cristalleries der Gebrüder Daum und vom Stil her unverkennbar den Beleuchtungskunstwerken der Manufaktur die der Ecole de Nancy angeschlossen war, zu zuordnen ist. Das Lampenglas wurde aus Überfangglas hergestellt und ist mehrfach überfangen. Mit dieser Technik wurde die außergewöhnliche Illumination erreicht, die für den Jugendstil so typisch war. Beeindruckend und wunderschön, gerade bei betätigter Beleuchtung, ist die fantastische Farbstruktur die hier besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die Höhe der Lampe beträgt 44 cm, der Durchmesser des Glases 12 cm. Die Lampe ist in einem perfektem Zustand. Die Elektrifizierung wurde unter Beibehaltung der alten restaurierten Teile erneuert.
Diese Tischlampe aus der Cristalleries Daum, ist eine sehr schöne Arbeit, die jeden Raum schmückt, ein besonderes Flair verbreitet und die Blicke eines jeden Besuchers auf sich zieht. Gerade diese Art von kleineren Tischlampen, sind hervorragend gefertigte Kunstobjekte und heute gesuchte Antiquitäten. Leider sind sie immer weniger anzutreffen und befinden sich zumeist im unverkäuflichem Privatbesitz.
Lampen und Leuchten aus der Zeit des Belle Epoquè wie hier vorgestellt, sind heute Zeitzeugen einer längst vergangenen Zeit die ihren strahlenden Glanz nicht verloren haben. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen. Ein jeder Besucher wird diese exponierte Lampe staunend betrachten und Sie um diese Rarität sehr beneiden.
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 31 Tischlampe Jugendstil-Lampe,&;zugeschrieben; Les Freres Daum Nancy
Im Dreipass gefertigter konisch verlaufender Lampenstand, nach obenhin aufsteigend. Gehämmert und glühend getriebene fer forgè Montage,die sich oben verjüngt. Dreiseitige spiegelgleiche Dekoration, vermutlich aus der Hand des bekannten Kunstschmied Edgar Brand der einen großen Teil seiner künstlerischen Werke in Zusammenarbeit mit der Manufaktur Daum-Nancy kreierte. Die Lampe wurde restauriert und neu elektrifiziert, sollte aber nochmals überprüft werden. Der Erhaltungszustand ist sehr gut, der Zeit entsprechend. H: 32 cm
Das Glas der Jugendstillampe besteht aus eingefärbtem Glas, so genanntes Verre teinté, die außergewöhnliche Farbe heißt Tango. Diese komplizierte und spezielle Art des Einfärbens von Glas wurde von der bekannten Cristallerie Daum in Nancy, die neben der berühmten Manufaktur von Emile Galle für die Fertigung von hochwertigen und künstlerisch besonders wertvollen Beleuchtungskörper bekannt war, eigens für die Weltausstellung 1900 in Paris entwickelt und dort als Neuheit vorgestellt. Das Glas ist mit keiner Signatur versehen. Er ist aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Cristallerie der Gebrüder Daum in Nancy hergestellt worden.
Die Lampe zeugt von hoher künstlerischer Eleganz, was in dieser Art heutzutage kaum noch am Kunstmarkt angeboten wird und somit schon einen großen Seltenheitswert besitzt. Solche Einzelstücke befinden sich zumeist im Privatbesitz und werden kaum noch zum Kauf angeboten.
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 35 "Die Vogeltränke" Original Jugendstil-Lampe gemarkt: Muller Fres Luneville, (Blankgeätzt)
Seltene außergewöhnliche und vermutlich einmalige prächtig dekorative originale frühe Jugendstil-Tischlampe aus der Cristalleries Mueller Freres in Luneville. An einem aus kleinen kantenartigen Feldsteinen errichteten Brunnen laben sich vier kleine Vögel am köstlichen Nass, welcher von unten angestrahlt wird. Dadurch wird ein Wasserstand im Brunnen selber, für einen Betrachter illuminiert. Hinter dem Brunnen der aus gehämmertem Metall besteht, wird teichähnliches Schilf mit Seerosenblattwerk sichtbar, aus deren Mitte drei kleine Tulipes aus Überfangglas, mehrfach überfangen, austreten. Die Lampe selber ist ein dekoratives Exemplar des frühen Jugendstil um die letzte Jahrhundertwende.
Diese Lampe in der uns hier vorliegenden sehr gelungen künstlerischen Gestaltung, dürfte seines gleichen suchen. Dieses hochwertige Modelle wurde auch damals schon nur in kleinen Stückzahlen gefertigt, die einem bestimmten Kundenkreis vorbehalten waren. Die Lampe ist in einem hervorragenden restauriertem Zustand und eine Augenweide für jeden Kunstliebhaber, eine Antiquität von ständig steigendem Wert. Die Elektrifizierung wurde erneuert. H: ca. 48 cm, Durchmesser des Brunnen: 24,5 cm
Lampen und Leuchten aus der Cristallerie Mueller Fres in Luneville sind heute gesuchte Objekte und Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche die jedoch auch noch heute ihren strahlenden Glanz nicht verloren haben. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen.
FRANKREICH, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Trägt musealen Charakter.
Nr. 44 Tischlampe Gemarkt und signiert: Muller Freres Luneville
Seltene außergewöhnliche und prächtig dekorative originale frühe Jugendstil-Tischlampe aus der Cristalleries Mueller Freres in Luneville. Der Lampentorso besteht aus Überfangglas mit Pulvereinschmelzungen. In verschiedenen Arbeitsgängen (geätzt und geschnitten) wurde eine Wald und Seenlandschaft kreiert, die die Lampe in einem besonderen Erscheinungsbild erstrahlen läßt. Sehr schöne künstlerisch hochwertige Arbeit, die aus der Hand eines erfahrenen Glas-
schneiders stammt. Die Glasteile wurden in der für den Jugendstil typischen Fertigung aus Überfangglas, welches mehrfach überfangen (verschiedene in separaten Arbeitsgängen aufgebrachte Glasschichten) ist, hergestellt und mit der Signatur (Schwarzlot) des Künstlers versehen, aus dessen Cristallerie in Frankreich die Lampe stammt. 2 beleuchtete Brennstellen lassen die Lampe in ihrer ganzen erhabenen Schönheit erstrahlen.
Lampen in der uns vorliegenden sehr gelungen künstlerischen Gestaltung, dürften seines gleichen suchen. Diese hochwertigen Modelle wurden auch damals schon nur in kleinen Stückzahlen gefertigt, die einem bestimmten Kundenkreis vorbehalten waren. Die Lampe ist in einem hervorragenden restauriertem Zustand und eine Augenweide für jeden Kunstliebhaber, eine Antiquität von ständig steigendem Wert. Die Elektrifizierung wurde erneuert. Der Schirm ist aus Seide , wohl sekundär. H: ca. 52 cm, Durchmesser: 28 cm
Lampen und Leuchten aus der Cristallerie Mueller Fres in Luneville sind heute gesuchte Objekte und Zeitzeugen einer längst vergangenen Epoche die jedoch auch noch heute ihren strahlenden Glanz nicht verloren haben. Sie sind wahre Schmuckstücke, die jedem Raum ein besonderes und reizvolles Ambiente verleihen.
FRANKREICH, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 45 Tischlampe zugeschrieben: Grandes Verreries d`Art Muller Freres, Luneville
Die Montur der Lampe besteht aus Schmiedeeisen sog. fer forgè und wurde mit Früchten und floralem Blattwerk der im Elsaß - Lothringen heimischen edlen Esskastanien dekoriert. Sie ist formvollendet kunstvoll gefertigt, woran man zweifelsohne die Hand eines erfahrenen Kunstschmiedes erkennen kann, vermutlich Edgar Brandt oder auch Henri Fournet bzw. deren Kollegen oder Schüler. Selbige schuf ebenso wie andere Meister ihres Faches hervorragende Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit anderen Cristallerien aus den bekannten Regionen. Aus dem runden 6 fach aufgeteiltem und fächerförmig geformten Stand, steigen drei ineinander verbundene und glühend getriebene Verstrebungen nach obenhin auf. Darauf ruht die schöne große Vasquè welche einen Durchmesser von 34 cm hat. Das Glas der Lampe wurde aus Überfangglas (Pate Verre) hergestellt und ist mehrfach überfangen. Eine seltene Besonderheit ist hier, daß in die Glaspaste silberne Metallstreifen eingelegt wurden. Die Vasquè wurde geätzt und geschnitten. Das bedeutet das mehrfache und hohe fachliche Kompetenzen vorhanden sein musten um dieses Kunstwerke kreieren zu können. Im oberen zentralen Bereich ist das Glas bläulich, grau eingefärbt und umgeben von Kastanienfrüchten mit Blattwerk, korrespondierend mit der fer forgè Montage der Lampe. Im unteren Glas-Übergang finden alle Farbnuanchen ihre kräftige Bestätigung. Die Elektrifizierung wurde erneuert und entspricht den heutigen technischen Anforderungen.
Die Lampe befindet sich in einem sehr guten Erhaltungszustand, der Zeit entsprechend.
Als Antiquität aus der nahmhaften Cristallerie Muller Freres in Luneville, ist diese Lampe in der Pate Verrè Ausführung ein besonderes Exemplar von ständig steigendem Wert. Solche Leuchten aus der Zeit des Belle Epoque besitzen in unserer heutigen Zeit Seltenheitswert. Sie sind immer schwerer zu finden. Diese exklusive Tischlampe ist ein ausgesprochenes schönes Exemplar mit einer tollen Ausstrahlung. Sie wird mit Sicherheit zum bevorzugten Blickfang werden, durch ihre klassische Schönheit ein entsprechendes Ambiente verbreiten und ein jeden Betrachter verzückt in ihren Bann ziehen.
Die Höhe der Lampe beträgt H: 61 cm.
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: auf Anfrage
Nr. 49 Tischlampe gemarkt: Muller Freres Luneville (Blankgeätzt)
Diese Leuchte ist ein extravagantes frühes Exemplar aus der Glasmanufaktur Muller Freres. Zeitgleich mit den Künstlern Daum, Gallé, Schneider u.a. schufen sie ihre beeinndruckenden Glaskunstwerke. Diese Lampe gehört zu den herausragenden besonders schönen Stücken und dürfte heute in dieser Qualität fast nicht mehr zu finden sein. Das pilzförmige Obuè ist mit partiellen Pulvereinschmelzungen in blauen, grünen, roten und ockerfarbenen Glas gefertigt und mehrfach überfangen, am unteren Rand signiert.
Formvollendeter vierfach sektorierter runder Stand. Daraus austretend und nach obenhin aufsteigend die herrliche florale Dekoration. Dargestellt wird hier eine beidseitig reliefartig angeordnete erblühend Diestel, erschaffen von dem bekannten Künstler Georg Leleù (1883-1961)der handwerklich hervorragende Arbeiten schuf. Die besonderen Exemplare die für die Kunstgalerien in Paris bestimmt waren, wurden mit einem Gießerstempel am äußerem Rand des Lampenfuß versehen der hier auch vorhanden ist. Die Lampe ist eine außergewöhnliche und sehr schön gestaltete handwerkliche Arbeit der frühen Jugendstil-Epoche. Sehr guter originaler Erhaltungszustand. Restauriert und neu elektrifiziert mit der Originalfassung Fassung B 22 H:38 cm der Durchmesser des Glas Obuè: ca.16 cm
Frankreich, um 1900
Diese Leuchte ist ein extravagantes frühes Exemplar aus der Glasmanufaktur Muller Freres. Zeitgleich mit den Künstlern Daum, Gallé, Schneider u.a. schufen sie ihre beeinndruckenden Glaskunstwerke. Diese Lampe gehört zu den herausragenden besonders schönen Stücken und dürfte heute in dieser Qualität fast nicht mehr zu finden sein. Das pilzförmige Obuè ist mit partiellen Pulvereinschmelzungen in blauen, grünen, roten und ockerfarbenen Glas gefertigt und mehrfach überfangen, am unteren Rand signiert.
Formvollendeter vierfach sektorierter runder Stand. Daraus austretend und nach obenhin aufsteigend die herrliche florale Dekoration. Dargestellt wird hier eine beidseitig reliefartig angeordnete erblühend Diestel, erschaffen von dem bekannten Künstler Georg Leleù (1883-1961)der handwerklich hervorragende Arbeiten schuf. Die besonderen Exemplare die für die Kunstgalerien in Paris bestimmt waren, wurden mit einem Gießerstempel am äußerem Rand des Lampenfuß versehen der hier auch vorhanden ist. Die Lampe ist eine außergewöhnliche und sehr schön gestaltete handwerkliche Arbeit der frühen Jugendstil-Epoche. Sehr guter originaler Erhaltungszustand. Restauriert und neu elektrifiziert mit der Originalfassung Fassung B 22 H:38 cm der Durchmesser des Glas Obuè: ca.16 cm
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 52 Tischlampe gemarkt: Muller Freres Luneville (Blankgeätzt)
Die Montur der Lampe besteht aus Schmiedeeisen, sog. fer forgè. Sie ist formvollendet und sehr kunstvoll gefertigt, was die Hand eines erfahrenen Meisters erkennen läßt, vermutlich Edgar Brandt. Er schuf hervorragende Arbeiten in enger Zusammenarbeit u.a. mit der Christallerie der Gebrüder Muller Freres in Luneville. Aus dem im Achteck geformten Stand, steigen sechs ineinander verbundene Verstrebungen auf. Die seitlich befestigten Voluten tragen die formschöne Vasquè der Leuchte die aus Überfangglas (Pate Verre) hergestellt wurde. Die Vasquè ist ein Meisterstück aus der damals sehr bekannten Christallerie der Gebrüder Muller Freres in Luneville. In Anlehnung an die Kunstwerke der Ecole de Nancy, schufen sie ihre hervorragenden Glaskreationen. Im oberen Bereich ist das Glas in einer flockigen gelblichen Einfärbung gehalten. Daran schließt sich im mittleren Sektor eine umlaufende zarte rötliche Pulvereinschmelzung an. Im unteren Übergang finden alle Farbnuanchen ihre kräftige Bestätigung. Die 2 fache Elektrifizierung wurde großzügig ausgelegt und entspricht den heutigen technischen Anforderungen. Dadurch kann ausreichend Licht nach außen drigen und sorgt somit für eine angenehme Illumination. Bei Beleuchtung erinnert das Glas mit seinen leuchtenden Farbtönen an einen sommerlichen Tag mit herrlichem Sonnenschein. Die Leuchte ist in einem sehr guten Zustand, der Zeit entsprechend. Das Glas ist am unteren Rand mit der Signatur gemarkt.
Als Antiquität aus der nahmhaften Christallerie Muller Freres in Luneville, ist diese Lampe in der Pate Verrè Ausführung ein besonderes Exemplar von ständig steigendem Wert. Solche Leuchten aus der Zeit des Belle Epoque besitzen in unserer heutigen Zeit Seltenheitswert. Sie sind immer schwerer zu finden. Diese exklusive Tischlampe ist ein ausgesprochenes schönes Exemplar mit einer tollen Ausstrahlung. Sie wird mit Sicherheit zum bevorzugten Blickfang werden, durch ihre klassische Schönheit ein entsprechendes Ambiente verbreiten und ein jeden Betrachter verzückt in ihren Bann ziehen.
H: 58 cm, der Duchmesser der Vasque beträgt 36 cm
Frankreich, um 1900
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 53 Jugendstil-Tischlampe Verrerie d`Art Cristalleries de Daum Nancy
Extravagante Jugendstil-Lampe aus der Cristalleries Daum. Feine zisilisierte frühe Arbeit aus Bronce mit figürlicher Darstellung. Aus erhabenem langgezogenen viereckigem Stand austretende Montage, noch oben hin verjüngend. Bekrönt wird diese Lampe mit einer floralen irisierenden Tulipe, ein Wahrzeichen des frühen Historismus. H: 38 cm
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 54 Tischlampe, Art Deco paarige Ausführung
Ansprechende schöne französischer Art Deco Lampen der 30er Jahre.
Zugeschrieben den bekannten Glasmanufakturen Andrè Hunebelle bzw. David Gueron Inhaber der Verrerie d´Art Deguè. Angeregt von der Herstellungstechnik und dem Glasstil R. Laliques schufen sie zeitgleich mit anderen Glaskünstlern wie Daum, Muller oder Schneider bevorzugt farbloses, opalisierendes und leicht getöntes Pressglas bzw. preßluftgeblasenes Glas mit geometrischen Reliefdekor in Matt oder Blank. Bekannt sind hier vor allem Vasen und Beleuchtungskörper aus mattiertem Pressglas im Stil der Ecole de Nancy. Das Material der Montagen besteht aus vernickelter Bronce dekoriert mit geometrischen Mustern im bevorzugten Art Deco Stil.
Die beiden paarigen Art Deco Leuchten sind zwei echte Glanzstücke aus Meisterhand und geben den Glanz und die Stimmung der 30iger Jahre wieder, Ihr Anblick veredelt jeden Raum. Der Zustand ist altersgemäß sehr guten, der Zeit entsprechend. Sie wurde restauriert und erstrahlt dadurch wieder im majestätischen alten Erscheinungsbild. Die Elektrik der Leuchte funktioniert, sollte aber auf heutige Sicherheitsanforderungen nochmals geprüft werden.
Höhe ca. 33 cm
Verkaufspreis: Auf Anfrage
Nr. 55 Tischlampe gemarkt: Muller Freres Luneville
Ansprechende schöne französischer Art Deco Lampen der 30er Jahre.
Zugeschrieben den bekannten Manufakturen von Andrè Hunebelle bzw. Henry Fournet. Angeregt von der Herstellungstechnik und dem Glasstil von R. Laliques schufen sie zeitgleich mit anderen Glaskünstlern wie Daum, Muller oder Schneider bevorzugt farbloses und mit Kieselsäure mattiertes Pressglas in Matt oder Blank. Bekannt sind hier vor allem Vasen und Beleuchtungskörper im Stil der Ecole de Nancy. Die Montagen der Lampe besteht aus fer forgè im bevorzugten Art Deco Stil und gibt den Glanz und die Stimmung der 30iger Jahre wieder. Ihr Anblick veredelt jeden Raum. Der Zustand ist altersgemäß sehr guten, der Zeit entsprechend. Sie wurde restauriert und erstrahlt dadurch wieder im majestätischen alten Erscheinungsbild. Die Elektrik der Leuchte funktioniert, sollte aber auf heutige Sicherheitsanforderungen nochmals geprüft werden. Höhe ca. 37 cm
Verkaufspreis: 395,- €uro
(Besteuerungsgrundlage erfolgt nach §25a Abs.1 Nr.2 UstG.)